Stand: Mai 2026. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen („AGB") gelten zwischen Future Webservice (Inhaber: Farshad Shadjari, Einzelunternehmen, Kleinunternehmer gemäß § 19 UStG – nachfolgend „Anbieter") und dem jeweiligen Auftraggeber für sämtliche IT-Dienstleistungen (insbesondere Webentwicklung, KI-Integration, Automatisierung, IT-Beratung, Schulungen).
1. Geltungsbereich
1.1 Diese AGB gelten für alle Verträge, die zwischen dem Anbieter und Unternehmern, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtlichen Sondervermögen im Sinne von § 14 BGB (nachfolgend „B2B-Kunden") sowie Verbrauchern im Sinne von § 13 BGB (nachfolgend „Verbraucher") geschlossen werden.
1.2 Diese AGB gelten ausschließlich. Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Geschäftsbedingungen des B2B-Kunden werden nur dann und insoweit Vertragsbestandteil, als der Anbieter ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat. Dies gilt auch dann, wenn der Anbieter in Kenntnis abweichender Bedingungen des B2B-Kunden Leistungen vorbehaltlos erbringt.
1.3 Sondervorschriften zugunsten von Verbrauchern (insbesondere zu Gewährleistung) bleiben unberührt; siehe hierzu Nr. 8.
2. Vertragsgegenstand
Gegenstand der Leistungen sind IT-Dienstleistungen in den Bereichen Webentwicklung, KI-Integration, Prozess-Automatisierung, IT-Beratung, Schulungen und vergleichbare digitale Beratungs- und Umsetzungsleistungen. Art, Umfang und Inhalt der Leistungen ergeben sich aus dem jeweiligen individuellen Angebot bzw. Auftragsbestätigung.
3. Vertragsschluss
3.1 Angebote des Anbieters sind freibleibend und unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich bezeichnet werden oder eine bestimmte Annahmefrist enthalten.
3.2 Der Vertrag kommt durch schriftliche Auftragsbestätigung des Anbieters, durch Unterzeichnung des Angebots durch den Auftraggeber oder spätestens durch Beginn der Leistungserbringung durch den Anbieter zustande. Die Schrift- bzw. Textform (z. B. E-Mail) ist ausreichend.
3.3 Gegenüber Verbrauchern bestätigt der Anbieter den Zugang einer im elektronischen Geschäftsverkehr abgegebenen Bestellung unverzüglich in Textform (§ 312i Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 BGB).
4. Leistungserbringung & Mitwirkungspflichten
4.1 Der Anbieter erbringt seine Leistungen mit fachlicher Sorgfalt nach dem allgemein anerkannten Stand der Technik.
4.2 Der Auftraggeber stellt dem Anbieter sämtliche für die Leistungserbringung erforderlichen Inhalte, Informationen, Zugänge (z. B. Hosting, CMS, Werbekonten, Domains) und Freigaben rechtzeitig und in geeigneter Form unentgeltlich zur Verfügung. Verzögerungen, die auf einer verspäteten Mitwirkung beruhen, verlängern vereinbarte Termine entsprechend; entstehende Mehraufwände kann der Anbieter nach angemessener Fristsetzung gesondert in Rechnung stellen.
4.3 Der Anbieter darf zur Vertragserfüllung Subunternehmer einsetzen, soweit dem keine berechtigten Interessen des Auftraggebers entgegenstehen.
5. Termine, Lieferzeiten, Verzug
5.1 Termine und Fristen sind nur verbindlich, wenn sie ausdrücklich schriftlich als verbindlich vereinbart wurden.
5.2 Ereignisse höherer Gewalt – einschließlich Streik, Aussperrung, behördlicher Anordnungen, Pandemien, Krieg, Cyberangriffe Dritter, Ausfall wesentlicher Internet-/Cloud-Infrastrukturen – verlängern Lieferfristen um die Dauer der Behinderung zuzüglich einer angemessenen Anlaufzeit.
6. Vergütung & Zahlungsbedingungen
6.1 Die Vergütung richtet sich nach dem jeweiligen Angebot. Soweit nicht anders vereinbart, sind sämtliche genannten Beträge Nettopreise.
6.2 Hinweis Kleinunternehmer: Der Anbieter ist Kleinunternehmer gemäß § 19 UStG. Es wird keine Umsatzsteuer berechnet und in Rechnungen nicht ausgewiesen. Etwaige fremde Steuern, Zölle oder behördliche Gebühren trägt der Auftraggeber.
6.3 Rechnungen sind ohne Abzug innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum zur Zahlung fällig. Bei Projekten mit einem Volumen ab 2.000 € (Nettobetrag) ist der Anbieter berechtigt, eine Anzahlung von 30 % bei Auftragserteilung und 40 % bei Meilenstein-Erreichung in Rechnung zu stellen; der Restbetrag ist mit Abnahme fällig.
6.4 Bei Zahlungsverzug schuldet der Auftraggeber Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe (B2B: 9 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz gemäß § 288 Abs. 2 BGB; Verbraucher: 5 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz gemäß § 288 Abs. 1 BGB). Die Geltendmachung eines weitergehenden Verzugsschadens bleibt vorbehalten.
6.5 Der Auftraggeber kann nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen oder ein Zurückbehaltungsrecht ausüben (B2B); gegenüber Verbrauchern gelten die gesetzlichen Regelungen.
7. Abnahme (bei Werkleistungen)
7.1 Soweit Werkleistungen im Sinne von § 631 BGB geschuldet sind, erfolgt die Abnahme innerhalb von 14 Tagen nach Bereitstellung des Werks bzw. Mitteilung der Abnahmebereitschaft. Unwesentliche Mängel berechtigen nicht zur Verweigerung der Abnahme.
7.2 Beanstandungen sind detailliert in Textform zu erklären. Verstreicht die Abnahmefrist ungenutzt oder wird das Werk vom Auftraggeber produktiv genutzt, gilt die Abnahme – nach vorheriger schriftlicher Aufforderung mit Hinweis auf die Folgen – als erteilt (B2B sowie, in den gesetzlichen Grenzen, Verbraucher).
8. Gewährleistung
8.1 Für Mängel an Werk- und Kaufgegenständen haftet der Anbieter nach den gesetzlichen Vorschriften, soweit nachstehend nichts Abweichendes geregelt ist.
8.2 Gegenüber B2B-Kunden beträgt die Verjährungsfrist für Mängelansprüche 12 Monate ab Abnahme bzw. Übergabe. Dies gilt nicht für Schadensersatzansprüche bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, bei arglistig verschwiegenen Mängeln, bei übernommenen Garantien sowie für Ansprüche nach dem Produkthaftungsgesetz; insoweit bleibt die gesetzliche Verjährung unberührt.
8.3 Gegenüber Verbrauchern gilt die gesetzliche Gewährleistungsfrist von zwei Jahren ungekürzt.
8.4 Bei berechtigter Mängelrüge erfolgt nach Wahl des Anbieters Nachbesserung oder Neuherstellung. Schlägt die Nacherfüllung nach angemessener Frist zweimal fehl, kann der Auftraggeber nach den gesetzlichen Voraussetzungen Minderung, Rücktritt oder Schadensersatz verlangen.
9. Haftung
9.1 Der Anbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit, für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, im Rahmen einer ausdrücklich übernommenen Garantie sowie nach den zwingenden Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes.
9.2 Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten – Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Auftraggeber regelmäßig vertrauen darf) ist die Haftung der Höhe nach auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden begrenzt.
9.3 Eine weitergehende Haftung – insbesondere bei einfacher Fahrlässigkeit ohne Verletzung von Kardinalpflichten und für entgangenen Gewinn, mittelbare Schäden oder Datenverlust – ist ausgeschlossen.
9.4 Der Auftraggeber ist für die regelmäßige Sicherung seiner Daten (Backups) selbst verantwortlich; im Falle eines Datenverlustes haftet der Anbieter nur für den Aufwand, der bei ordnungsgemäßer Datensicherung für die Wiederherstellung der Daten erforderlich gewesen wäre.
9.5 Vorstehende Haftungsbeschränkungen gelten auch zugunsten der Erfüllungs- und Verrichtungsgehilfen des Anbieters.
10. Geheimhaltung
Die Parteien verpflichten sich, alle ihnen im Zusammenhang mit der Vertragsdurchführung bekanntgewordenen Informationen vertraulich zu behandeln, nicht an Dritte weiterzugeben und nur für den vereinbarten Zweck zu verwenden. Diese Pflicht besteht für 3 Jahre nach Beendigung des Vertragsverhältnisses fort. Hiervon ausgenommen sind Informationen, die nachweislich öffentlich bekannt sind, dem Empfänger bereits bekannt waren oder aufgrund gesetzlicher Vorschriften offengelegt werden müssen.
11. Nutzungs- und Verwertungsrechte
11.1 Mit vollständiger Bezahlung der vereinbarten Vergütung überträgt der Anbieter dem Auftraggeber die für den vertraglich vorausgesetzten Zweck erforderlichen, nicht ausschließlichen, übertragbaren, zeitlich und räumlich unbeschränkten Nutzungsrechte an den gelieferten Arbeitsergebnissen.
11.2 Bestehende Software-Bibliotheken, Frameworks, Module, Tools, Vorlagen und Knowhow des Anbieters („Pre-existing IP") verbleiben im Eigentum des Anbieters. Der Anbieter räumt dem Auftraggeber daran ein einfaches, im Rahmen der jeweiligen Lizenzbedingungen übertragbares Nutzungsrecht im vertraglich vorausgesetzten Umfang ein.
11.3 Der Anbieter ist berechtigt, im Rahmen der eigenen Außendarstellung in Portfolios, Referenzen und im Wettbewerb auf die Zusammenarbeit hinzuweisen und Auszüge zu zeigen, sofern der Auftraggeber nicht ausdrücklich in Textform widerspricht.
12. Datenschutz & Auftragsverarbeitung
12.1 Soweit der Anbieter im Rahmen der Leistungserbringung personenbezogene Daten im Auftrag des Auftraggebers verarbeitet, schließen die Parteien einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung gemäß Art. 28 DSGVO.
12.2 Im Übrigen wird auf die separate Datenschutzerklärung und die Übersicht unter Cookies verwiesen.
13. Vertragslaufzeit & Kündigung
13.1 Projektverträge enden mit Abnahme bzw. Erfüllung der vereinbarten Leistungen.
13.2 Laufende Dauerschuldverhältnisse (z. B. Wartung, Support, Hosting-Vermittlung) können mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende ordentlich gekündigt werden, soweit nichts anderes vereinbart ist. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
13.3 Kündigungen bedürfen der Textform (z. B. E-Mail).
14. Höhere Gewalt
Im Falle höherer Gewalt – insbesondere Streik, behördliche Anordnungen, Pandemien, Krieg, Cyber-Angriffe Dritter, Ausfall wesentlicher Cloud-/Internet-Infrastrukturen – ist die jeweils betroffene Partei für die Dauer und im Umfang der Behinderung von der Erfüllung ihrer Pflichten befreit. Beide Parteien sind verpflichtet, sich gegenseitig unverzüglich zu informieren und ihre Verpflichtungen den geänderten Verhältnissen nach Treu und Glauben anzupassen.
15. Widerrufsrecht (Verbraucher)
Da der Anbieter seine Dienstleistungen ausschließlich auf Basis individueller Vereinbarungen erbringt und keine Verträge im Fernabsatz (z. B. über einen Online-Shop) abschließt, besteht kein gesetzliches Widerrufsrecht nach § 312g BGB. Sollte im Einzelfall dennoch ein Fernabsatzvertrag vorliegen, gelten die gesetzlichen Bestimmungen.
16. Schlussbestimmungen
16.1 Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG). Gegenüber Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit dem Verbraucher nicht der durch zwingende Bestimmungen des Rechts seines gewöhnlichen Aufenthaltsstaates gewährte Schutz entzogen wird.
16.2 Gerichtsstand für sämtliche Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis mit B2B-Kunden ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz des Anbieters in Hoyerswerda. Gegenüber Verbrauchern gilt der gesetzliche Gerichtsstand.
16.3 Erklärungen im Rahmen dieses Vertrags bedürfen mindestens der Textform (E-Mail genügt), sofern nicht gesetzlich Schriftform vorgeschrieben ist.
16.4 Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein, so wird hiervon die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt (salvatorische Klausel). Die unwirksame oder undurchführbare Bestimmung ist durch eine wirksame und durchführbare Bestimmung zu ersetzen, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung am nächsten kommt.
16.5 Die EU-Kommission stellt unter https://ec.europa.eu/consumers/odr/ eine Plattform zur Online-Streitbeilegung bereit. Der Anbieter ist nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
Stand: Mai 2026
Note: The German version of these Terms is the legally binding one. The English text below is a translation provided for convenience.
Last updated: May 2026. These General Terms and Conditions ("Terms") apply between Future Webservice (Owner: Farshad Shadjari, sole proprietorship, small-business under § 19 German VAT Act — hereinafter "Provider") and the respective Client for all IT services (in particular web development, AI integration, automation, IT consulting and training).
1. Scope
1.1 These Terms apply to all contracts concluded between the Provider and (a) entrepreneurs, legal entities under public law or special funds under public law within the meaning of § 14 German Civil Code (BGB) — "B2B Clients" — and (b) consumers within the meaning of § 13 BGB — "Consumers".
1.2 These Terms apply exclusively. Deviating, conflicting or supplemental terms of the B2B Client only become part of the contract if the Provider has expressly agreed to their applicability in writing.
1.3 Special protective rules in favour of Consumers (in particular warranty) remain unaffected; see clause 8.
2. Subject matter
The Provider's services are IT services in the areas of web development, AI integration, process automation, IT consulting, training and similar digital advisory and implementation services. Type, scope and content follow the respective individual offer / order confirmation.
3. Conclusion of contract
3.1 Offers by the Provider are non-binding unless expressly stated as binding or carrying a specific acceptance period.
3.2 The contract is concluded upon written order confirmation by the Provider, signature of the offer by the Client, or at the latest by the commencement of performance by the Provider. Text form (e.g. email) is sufficient.
3.3 For Consumers, the Provider confirms receipt of orders submitted by electronic means without undue delay in text form (§ 312i (1) sent. 1 no. 3 BGB).
4. Performance & Client cooperation
4.1 The Provider performs its services with professional care, in accordance with the generally accepted state of the art.
4.2 The Client provides all content, information, accesses (e.g. hosting, CMS, ad accounts, domains) and approvals required for service delivery in good time and in suitable form free of charge. Delays caused by late cooperation extend agreed deadlines accordingly; any additional effort may be invoiced separately after reasonable notice.
4.3 The Provider may engage subcontractors to fulfil the contract unless this conflicts with the Client's legitimate interests.
5. Deadlines, delivery times, default
5.1 Dates and deadlines are binding only if expressly agreed in writing as binding.
5.2 Events of force majeure — including strikes, lockouts, official orders, pandemics, war, third-party cyber attacks, failure of essential internet/cloud infrastructure — extend deadlines by the duration of the impediment plus a reasonable ramp-up time.
6. Fees & payment terms
6.1 Fees follow the respective offer. Unless agreed otherwise, all amounts stated are net.
6.2 Small-business notice: The Provider qualifies as a small business under § 19 German VAT Act. No VAT is charged or shown on invoices. Any foreign taxes, duties or official fees are borne by the Client.
6.3 Invoices are due for payment without deduction within 14 days of the invoice date. For projects with a net volume of € 2,000 or more, the Provider is entitled to invoice 30% on order, 40% on milestone, and the balance on acceptance.
6.4 In the event of payment default the Client owes statutory default interest (B2B: 9 percentage points above the base rate per § 288 (2) BGB; Consumers: 5 percentage points above the base rate per § 288 (1) BGB). The right to claim further damages remains unaffected.
6.5 B2B Clients may set off only with undisputed or legally established claims and exercise rights of retention only on such basis. For Consumers, statutory rules apply.
7. Acceptance (work contracts)
7.1 Where the Provider owes work performance under § 631 BGB, acceptance takes place within 14 days of delivery / notification of acceptance readiness. Insignificant defects do not entitle the Client to refuse acceptance.
7.2 Defects must be notified in text form and in detail. If the acceptance period elapses without notice or the Client productively uses the work, acceptance is deemed granted — following prior written request highlighting the consequences (within statutory limits for Consumers).
8. Warranty
8.1 The Provider is liable for defects in works and goods under statutory provisions, subject to the variations below.
8.2 For B2B Clients, the limitation period for defect claims is 12 months from acceptance / delivery. This does not apply to claims for damages resulting from injury to life, body or health, for intent or gross negligence, fraudulently concealed defects, assumed guarantees, or claims under the Product Liability Act; statutory limitation periods remain unaffected for these.
8.3 For Consumers, the statutory warranty period of two years applies unabridged.
8.4 Upon justified defect notification, at the Provider's option, rectification or new production takes place. If subsequent performance fails twice within a reasonable period, the Client may claim reduction, withdrawal or damages under statutory conditions.
9. Liability
9.1 The Provider is liable without limitation for intent and gross negligence, for damages arising from injury to life, body or health, within the scope of an expressly assumed guarantee, and under mandatory provisions of the Product Liability Act.
9.2 In the event of slight negligence in breach of essential contractual obligations (cardinal duties — obligations whose fulfilment makes proper performance of the contract possible at all and on which the Client may regularly rely), liability is limited in amount to the damage typically foreseeable under the contract.
9.3 Any further liability — in particular for slight negligence without breach of cardinal duties, for loss of profit, indirect damages or loss of data — is excluded.
9.4 The Client is responsible for regular backups of its data; in the event of data loss, the Provider is only liable for the effort that would have been required to restore the data with proper backups.
9.5 The above limitations also apply for the benefit of the Provider's vicarious agents and employees.
10. Confidentiality
The parties undertake to treat all information becoming known to them in connection with the performance of the contract as confidential, not to disclose it to third parties and to use it solely for the agreed purpose. This obligation continues for 3 years after termination of the contractual relationship. Excluded is information that is demonstrably publicly known, already known to the recipient or must be disclosed under statutory provisions.
11. Rights of use
11.1 Upon full payment of the agreed fees, the Provider grants the Client the non-exclusive, transferable, geographically and temporally unlimited rights to use the delivered work results required for the contractually intended purpose.
11.2 Existing software libraries, frameworks, modules, tools, templates and know-how of the Provider ("Pre-existing IP") remain the property of the Provider. The Provider grants the Client a non-exclusive, transferable right of use, subject to the respective licence terms, to the contractually intended extent.
11.3 The Provider is entitled to refer to the collaboration in its own portfolios, references and marketing and to show excerpts unless the Client expressly objects in text form.
12. Data protection & data processing
12.1 Where the Provider processes personal data on behalf of the Client in the course of service delivery, the parties conclude a data processing agreement under Art. 28 GDPR.
12.2 Otherwise, reference is made to the separate Privacy Policy and the Cookies overview.
13. Term & termination
13.1 Project contracts end upon acceptance / fulfilment of the agreed services.
13.2 Ongoing continuing obligations (e.g. maintenance, support, hosting brokerage) may be terminated with a notice period of one month to the end of a month unless otherwise agreed. The right to extraordinary termination for good cause remains unaffected.
13.3 Notices of termination must be in text form (e.g. email).
14. Force majeure
In the event of force majeure — in particular strikes, official orders, pandemics, war, third-party cyber attacks, failure of essential cloud / internet infrastructure — the affected party is released from its obligations for the duration and extent of the impediment. Both parties shall notify each other without undue delay and adapt their obligations to the changed circumstances in good faith.
15. Right of withdrawal (Consumers)
As the Provider exclusively provides services based on individually negotiated agreements and does not conclude contracts at a distance (e.g. via an online shop), there is no statutory right of withdrawal under § 312g BGB. Should a distance contract exceptionally apply in a specific case, the statutory provisions shall govern.
16. Final provisions
16.1 The law of the Federal Republic of Germany applies, excluding the UN Convention on Contracts for the International Sale of Goods (CISG). For Consumers, this choice of law applies only to the extent that the protection afforded by mandatory provisions of the law of the Consumer's habitual residence is not withdrawn.
16.2 The place of jurisdiction for all disputes arising from the contractual relationship with B2B Clients — to the extent legally permissible — is the Provider's seat in Hoyerswerda. For Consumers, the statutory place of jurisdiction applies.
16.3 Declarations under this contract require at least text form (email is sufficient) unless statutory written form is prescribed.
16.4 Should individual provisions of these Terms be invalid or unenforceable, this does not affect the validity of the remaining provisions (severability). The invalid or unenforceable provision shall be replaced by a valid and enforceable provision whose effect comes closest to the economic objective.
16.5 The European Commission provides a platform for online dispute resolution at https://ec.europa.eu/consumers/odr/. The Provider is neither willing nor obliged to take part in dispute settlement proceedings before a consumer arbitration board.
Last updated: May 2026